Sicherheit, Lösungen 14. Oktober 2023

Backup-Methoden für dein Unternehmen

In der digitalen Ära sind Daten das Rückgrat jedes Unternehmens. Ein Datenverlust kann katastrophale Auswirkungen haben – von Betriebsunterbrechungen bis zu erheblichen finanziellen Verlusten. Ob menschliche oder technische Fehler, Umwelteinwirkungen oder eine Erpressung mit Ransomware – eine massgeschneiderte Backup-Lösung schützt und gewährleistet die Kontinuität des Betriebs. In diesem Blogbeitrag beantworten wir dir alle relevanten Fragen zum Thema Backup und geben Einblicke in die bewährten Methoden von Open Circle, um deine Daten sicher und jederzeit abrufbar zu halten.

Ein Backup als Versicherung

Ein Backup ist eine Sicherheitskopie aller Daten. Im Falle eines Systemausfalls oder Datenverlusts ermöglicht es, die betroffenen Daten aus speziellen Sicherungsmedien zurückzukopieren und wiederherzustellen. Die Ursachen für einen Datenverlust sind vielzählig und reichen von Hardware-Ausfällen und Software-Problemen über Viren und Ransomeware bis hin zu menschlichen Fehlern oder Naturkatastrophen. Durch die Wiederherstellung aus dem Backup ist es auch bei solchen Ereignissen möglich ohne Datenverluste und Betriebsausfälle wie gewohnt weiter zu arbeiten.

Daten die in Backups gesichtert werden

Generell können alle digitalen Daten in Backups gesichert werden. Open Circle bietet dafür beispielsweise eine breite Palette von Backup-Lösungen für verschiedene Datentypen an, einschliesslich:

  • Festplatten von physischen und virtuellen Systemen
  • Dateien von physischen Geräten
  • VM-Konfigurationen
  • SQL- und Exchange-Datenbanken inklusive Postfächer

Da bei Open Circle ausschliesslich Daten gesichert werden, die auf unseren Cloud-Servern gespeichert sind, nutzen wir für die Sicherung von Daten in der Microsoft/Office 365/Azure-Cloud unseren Partner MOUNT10.

Speichermöglichkeiten für Backups

Backups können auf externen und internen Festplatten, in Cloud-Speichern, auf Servern in Rechenzentren oder auf Magnetbändern gesichert werden. Jede Speichermethode hat Vor- und Nachteile, daher ist es wichtig, die für dein Unternehmen am besten geeignete Methode zu wählen.

Physische Backups – ob lokal oder extern sind vor Cyberangriffen sicher, können jedoch durch physische Schäden verloren gehen. Cloud-Backups bieten Flexibilität und Fernzugriff, benötigen jedoch eine starke Verschlüsselung und sichere Passwörter. Welche die richtige Backup-Methode ist, ist von den Anforderungen und der Infrastruktur deines Unternehmens abhängig.

Lokales Backup: alles an einem Ort

Bei dem lokalen Backup handelt es sich um eine Datenkopie, die auf dem gleichen Gerät oder Netzwerk gespeichert wird. Es bietet schnellen Zugriff und Wiederherstellung, kann aber bei physischen Schäden am Standort unzureichend sein.

Cloud Backup: via Internet ins Rechenzentrum

Ihre Daten werden in der Cloud, also einem externen Rechenzentrum, synchronisiert und gespeichert. Dies bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, da Ihre Daten an einem sicheren Ort abgelegt werden, der von Ihrem Betriebsstandort getrennt ist.

Cold Backup: Offline auf Nummer sicher

Bei der Methode des Cold Backup wird das Backup offline erstellt und gespeichert, was einen zusätzlichen Schutz gegen Online-Bedrohungen bietet.

Hot Backup: live in Echtzeit

Alle Systemdienste sind während des Hot Backups aktiv, was eine kontinuierliche Datensicherung ohne Betriebsunterbrechung ermöglicht.

Warm Backup: in regelmässigen Abständen

Während des Backup-Prozesses läuft das System, einige Dienste könnten jedoch inaktiv sein. Dies stellt einen Mittelweg zwischen Cold und Hot Backup dar.

Tape Out Backup: Sicherung auf einem Band

Daten werden von einem primären Speicher auf eine Bandkassette transferiert, was im Falle eines Ausfalls eine schnelle Wiederherstellung ermöglicht. Bei Open Circle ist dies eine optionale Backup-Möglichkeit.

Escrow Backup: der unabhängige Dritte im Boot

Die Sicherung wird bei einem unabhängigen Dritten gespeichert. So hat der Kunde jederzeit Zugang zu seinen Daten.

Hybride Backups: doppelte Sicherheit

Ein hybrides Backup kombiniert lokale und cloudbasierte Backup-Lösungen, um sowohl schnelle Datenwiederherstellung vor Ort als auch zusätzliche Sicherheit durch Cloud-Speicherung zu bieten.

Datenverschlüsselung in Backups?

Datenverschlüsselung wandelt Daten in eine unlesbare Form um, schützt sie vor unbefugtem Zugriff und garantiert, dass Backups nicht von Unbefugten eingesehen werden können. Datenverschlüsselung ist besonders wichtig für Backups, da sie oft sensible Informationen enthalten. Eine starke Verschlüsselung sorgt dafür, dass sie sicher sind und nur von autorisierten Benutzern eingesehen werden können.

Die verschiedenen Backup-Methoden

Das Verständnis der verschiedenen Backup-Methoden ist entscheidend, um eine informierte Entscheidung über die beste Strategie für dein Unternehmen zu treffen. Die Auswahl der richtigen Backup-Methode hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschliesslich der Grösse der Daten deines Unternehmens, der Häufigkeit der Datenänderungen und der Kapazität der Speicherinfrastruktur.

Volles Backup – das grosse Backup mit alle Daten

Beim vollen Backup werden alle Daten eines Systems gesichert, unabhängig von vorherigen Änderungen. Das sichert eine komplette Wiederherstellung, benötigt jedoch viel Ressourcen.

Ein Disk-Image-Backup gehört zu den vollen Backups. Das Disk-Image-Backup erstellt eine exakte Kopie einer Festplatte, einschliesslich aller Dateien, des Betriebssystems und der Festplattenstruktur. Es dient der vollständigen Wiederherstellung eines Systems im Falle eines Totalausfalls oder schwerwiegenden Fehlers auf einem neuen Gerät oder neuem Laufwerk. Dieses Backup ist besonders wertvoll für Unternehmen, die eine schnelle und effiziente Methode zur Datenwiederherstellung benötigen, um Ausfallzeiten zu minimieren.

Inkrementelles Backup – das kleine Backup für Veränderungen

Das inkrementelle Backup sichert nur die seit dem letzten Backup veränderte Daten. Das macht das Backup ressourceneffizienter, aber die Wiederherstellung komplizierter.

Differenzielles Backup – der Mittelweg

Bei einem differenziellem Backup werden alle Daten gesichert, die seit der letzten kompletten Sicherung verändert wurden. Das stellt den Mittelweg zwischen dem vollen und dem inkrementellen Backup dar.

Backup-Sets – die Wiederherstellungspunkte

Backup-Sets sind einzelnen Sicherungen, die im Rahmen einer Backup-Strategie als Gruppe von Backup-Dateien zu einem bestimmten Zeitpunkt erstellt werden. Ein Backup-Set kann eine Vollsicherung, ein inkrementelles Backup oder ein differenzielles Backup sein. In einem Backup-Set können auch mehrere Backup-Arten kombiniert werden. Beispielsweise kann ein Backup-Set aus einer Vollsicherung und einem inkrementellen Backup bestehen. In diesem Fall würde das Backup-Set als differenzielles Backup bezeichnet werden. Backup-Sets erleichtern den Wiederherstellungsprozess, indem Benutzer einen spezifischen Zeitpunkt auswählen können, zu dem sie ihre Daten zurücksetzen möchten.

Georedundantes Backup – das Mittel gegen Ransomeware

Bei einem georedundanten Backup werden Daten in zwei räumlich getrennten Rechenzentren gespiegelt: bei Open Circle in Bern und Zürich. Dadurch sind Backups bestens gegen Ransomware-Angriffe geschützt. Entscheidend hierbei ist eine Isolation von Backup-Servern und die mehrfache Speicherung an unterschiedlichen Orten. Falls ein Server kompromittiert wird, bleiben die anderen sicher.

Effektive Backups für Unternehmen: die Besonderheiten

Ein effektives Backup ist mehr als nur eine Kopie Ihrer Daten. Es beinhaltet eine Reihe von Best Practices und Technologien, um sicherzustellen, dass Ihre Daten sicher und intakt bleiben. Zu den wichtigsten Besonderheiten gehören:

  • Datenverschlüsselung: Eine robuste Verschlüsselung sorgt dafür, dass Ihre Daten während der Übertragung und im Ruhezustand sicher sind.
  • Korrekte Authentifizierung: Dies stellt sicher, dass nur autorisierte Benutzer Zugang zu Ihren Backups haben.
  • Integritätsprüfung von Backups: Regelmässige Überprüfungen garantieren, dass Ihre Backups vollständig und fehlerfrei sind.
  • Regelmässige Tests der Wiederherstellungsfähigkeit: Dies stellt sicher, dass Ihre Backups im Notfall einsatzbereit sind.

Das gilt es beim Backup zu beachten

Bei Datenbank-Backups muss sichergestellt sein, dass während der Sicherung keine Transaktionen fehlen und nach einer Wiederherstellung ein konsistenter Zustand vorliegt. Dies ist wichtig, um Datenintegrität und -konsistenz der Datenbanken zu gewährleisten. Es sind regelmässige Sicherungen und das Einhalten von Recovery-SLAs notwendig. Mit steigendem Datenvolumen sollte die Strategie angepasst werden.

Backups und die Revision

Ohne spezielle Zusatzleistungen sind Backups nicht revisionssicher. Revisionssicher bedeutet, dass die Daten unveränderlich und über einen bestimmten Zeitraum hinweg nachvollziehbar gespeichert werden müssen. Um Backups revisionssicher zu machen, gibt es spezielle Archivlösungen, die implementiert werden können: die sogenannten WORM-Speicherlösungen (Write Once, Read Many).

Die Regelmässigkeit von Backups ist wichtig

Je nach Bedeutung Ihrer Daten empfehlen wir für kritische Daten tägliche Backups und für weniger zentrale Daten wöchentliche oder monatliche Backups. In Fällen, in denen nur ein minimaler Datenverlust toleriert werden kann, können auch mehrmals tägliche Sicherungen sinnvoll sein. Um dies zu planen brauchst Du deine RPO und RTO.

Mit RPO und RTO zur optimalen Backup-Strategie

Beim RPO (Recovery Point Objective) und beim RTO (Recovery Point Objective) handelt es sich um Parameter die helfen, deine Backup- und Wiederherstellungsstrategien besser zu planen und deine Geschäftsanforderungen mit den IT-Fähigkeiten in Einklang zu bringen.

  • RPO (Recovery Point Objective): Dieser Parameter definiert, wie viel Datenverlust in Zeiteinheiten maximal tragbar ist, und gibt den Zeitraum seit der letzten Sicherung an.
  • RTO (Recovery Time Objective): RTO legt fest, wie schnell Systeme nach einem Ausfall wieder laufen müssen.

Backups und der Speicherplatz

Für optimale Sicherheit sollte der Backup-Speicher mindestens doppelt so gross sein wie die zu sichernden Daten. Der tatsächliche Bedarf variiert je nach Backup-Typ und Häufigkeit. Um den genauen Speicherbedarf zu errechnen, müssen die unternehmenseigenen Daten, Backup-Strategien und -Ziele analysiert werden.

Backup-Rotation zum Platzsparen

Wenn Du die Methode der Backup-Rotation nutzt, kannst Du kostbaren Speicherplatz sparen und trotzdem sicherstellen, dass die neuesten Datenversionen gesichert sind. Bei der Backup-Rotation ersetzt Du einfach in regelmässigen Abständen ältere Backups durch neuere.

Immer prüfen, ob das Backup geklappt hat

Regelmässige Wiederherstellungstests sind essenziell, um die Integrität Ihres Backups zu überprüfen. Stellen Sie sicher, dass Sie Daten aus dem Backup erfolgreich wiederherstellen können, und nutzen Sie dabei die Gelegenheit, den gesamten Wiederherstellungsprozess zu überprüfen und zu optimieren.

Wenn ein Backup fehlschlägt, ist es wichtig, dass dies bemerkt wird. Der Status der Backups sollte mindestens täglich überprüft werden. Bei einem Fehler sollten alle Verbindungen überprüft werden, um sicherstellen, dass ausreichend Speicherplatz vorhanden ist. Nach einer Analyse der Fehlermeldung solltest du die notwendigen Korrekturen vornehmen oder wenden dich an den Support Ihrer Backup-Software wenden.

Die Aufbewahrungszeiten von Backups

Die Aufbewahrungsdauer Ihrer Backups hängt von den regulatorischen Anforderungen und den spezifischen Geschäftsanforderungen ab. Es ist jedoch ratsam, mindestens die letzten drei Versionen Ihrer Daten zu behalten, um eine ausreichende Wiederherstellungsfähigkeit zu gewährleisten.

So funktioniert die Datenwiederherstellung aus Backups

Die Wiederherstellung der Daten aus einem Backup kann je nach der verwendeten Backup-Lösung und der Art des Datenverlusts variieren. Allgemein beinhaltet der Prozess folgende Schritte:

  1. Auswahl des Backup-Sets, das die benötigten Daten enthält
  2. Wiederherstellungsort auswählen
  3. Wiederherstellungsprozess mit der Backup-Software durchführen
  4. Überprüfung der wiederhergestellten Daten

Backup-Recovery bei Open Circle

Im Recovery-Fall werden die Dateien und Verzeichnisse aus dem Backup entweder auf das ursprüngliche System oder auf ein neues geladen. Open Circle unterstützt dabei den gesamten Wiederherstellungsprozess.

Backup-Strategien für Unternehmen

Unsere Backup-Strategien sind bei Open Circle auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen unserer Kunden zugeschnitten. Hier sind einige der Strategien, die wir verwenden:

  • Die 3-2-1-Regel: Diese Regel besagt, dass Sie drei Gesamtkopien Ihrer Daten haben sollten, zwei davon auf unterschiedlichen Medien oder Plattformen und eine Kopie offsite. Dies sorgt für eine robuste Datensicherung und -wiederherstellung.
  • Georedundante Backups: Wir replizieren Ihre Daten in einem entfernten Rechenzentrum (Bern und Zürich), um einen zusätzlichen Schutz gegen lokale Katastrophen zu bieten.
  • Verschiedene Backup-Zeiträume: Wir bieten unterschiedliche Backup-Zeiträume an, um den unterschiedlichen Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden. Diese reichen von einem Standard-Backup-Zeitraum von 14 Tagen, über einen erweiterten Zeitraum von 90 Tagen bis zu 2 Jahren.

Darum ist ein Backup bei Spezialisten wie Open Circle sinnvoll

Viele kleinere und mittelständische Unternehmen können es sich nicht leisten, mehrere Serverräume zu unterhalten oder eine umfassende IT-Infrastruktur zu betreiben. Hinzu kommt, dass ihnen häufig spezialisiertes IT-Know-how fehlt. Daher entscheiden sie sich, diesen Bereich an Fachexperten wie Hosting- oder Cloud-Anbieter auszulagern.

Fazit: Sicher Deine Geschäftsgrundlage

Eine solide Backup-Strategie ist daher kein Luxus, sondern eine grundlegende Notwendigkeit. Open Circle bietet massgeschneiderte, georedundante und anpassbare Backup-Lösungen, die einen Rundum-Schutz gegen Datenverlust und Ransomware bieten. Mit Open Circle als Partner kannst Sie sicherstellen, dass deine Unternehmensdaten auch in kritischen Situationen sicher und zugänglich bleiben.

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