Mike Burkart
CGO
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Nun, es ist ein bisschen wie bei einem norddeutschen Wetterwechsel – unerwartet, aber erfrischend! Schleswig-Holstein möchte nicht mehr, dass seine Daten in den Händen eines grossen amerikanischen Konzerns liegen, der sie möglicherweise quer durch die Welt schickt. Stattdessen setzt das Land auf Open-Source-Lösungen, bei denen die Software frei zugänglich, veränderbar und vor allem unter eigener Kontrolle ist.
Dieser Wechsel ist vergleichbar mit dem Umstieg von Fertigkaffee auf selbst gemahlenen – es geht um die Qualität und die Sicherheit, alles selbst in der Hand zu haben.
Digitale Souveränität – also die Selbstbestimmung im digitalen Raum – ist hier das grosse Stichwort. Schleswig-Holstein zeigt, dass man nicht auf die grossen Software-Schmieden angewiesen ist, um modern und effizient zu arbeiten. Indem man auf Open-Source setzt, entgeht man auch den oft kritisierten „Lock-in-Effekten“, bei denen man sich immer tiefer in die Abhängigkeit eines Anbieters gräbt – ein bisschen wie in einem Moor in der Heide, aus dem man ohne fremde Hilfe kaum herauskommt.
Zusammengefasst: Schleswig-Holstein wirft Microsoft raus und lädt Open-Source zur grossen Digital-Party ein. Es ist ein kluges Stück Arbeit, das nicht nur für mehr Sicherheit und Kontrolle sorgt, sondern auch ein starkes Signal in Richtung Unabhängigkeit und Selbstbestimmung sendet. Ein echter Nordlicht-Blick für die Zukunft der digitalen Landschaft!
Quelle: Inside IT
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